Zum Stöbern und Durchgucken. Schau einfach mal rein, was für dich aktuell passt.




Für die Unruhe-Momente. Kleines, Mundgerechtes, direkt verfügbar.

Kurze Einordnung jeder Dose. Welcher wann passt, und was die Unterschiede sind.

Sattmacher und eine kleine Beobachtungs-Idee.

Die Prinzipien hinter der Sammlung, kurz erklärt.
Safe Foods sind Lebensmittel, die zuverlässig funktionieren, egal wie der Tag ist. Dein Körper kann sich darauf verlassen, auch wenn deine Sensorik gerade empfindlich ist.
Deine Erdnüsse, Cashews, die Duo-Kekse mit Milch, Kokosjoghurt mit Erdbeeren: das sind deine Safe Foods. Sie sind kein Kompromiss, sondern kluge Strategie.
Wenn innerlich Unruhe da ist, ist Kauen eine Form von Selbstregulation, die hilft. Werfen-in-den-Mund, Kauen, Schlucken: das ist eine bewusste körperliche Handlung, die den inneren Pegel senken kann.
Dass du das hast, ist kein Makel. Wenn jemand sensorisch fein reagiert, ist Kauen oft ein wirksames Mittel zur Selbstregulation.
Wenn du lange satt bleiben willst, ohne dass der Magen überladen ist, funktioniert diese Kombi fast immer: etwas Eiweiß + etwas Ballaststoffe + ein wenig gutes Fett.
Skyr bringt das Eiweiß, die Banane die Ballaststoffe, das Mandelmus das Fett. Die Formel geht auch mit anderen Zutaten auf, solange alle drei Komponenten drin sind.
Nichts in dieser Sammlung ist eine Vorschrift. Es ist eine Liste von möglichen Experimenten, aus denen du auswählst, was dich interessiert.
Wenn etwas nicht greift, ist das ein Ergebnis, kein Misserfolg. Auch „passt heute nicht" ist eine Information. Genau diese Beobachtungen bringst du in unsere Sessions mit.
Du hast in Session 1 etwas Wichtiges beschrieben: dass eine Strategie, die eine Weile gut läuft, irgendwann an Wirkung verlieren kann. Du findest etwas, das funktioniert, du füllst den Kühlschrank entsprechend, und dann passt es plötzlich nicht mehr.
Das ist keine Schwäche, sondern ein Signal, dass dein System Variabilität braucht. Genau darum gibt es hier kein einzelnes Rezept und keinen festen Plan. Eine Sammlung mit verschiedenen Optionen passt zu der Art, wie dein Körper funktioniert. Wenn etwas an Wirkung verliert, gibt es Alternativen daneben.
Kleine Packungen, weil du wenig wegwerfen willst. Kein Umherfahren, weil du ohne Auto unterwegs bist.

Kauen ist eine bewährte Form der Selbstregulation. Die Kombination aus Handbewegung zum Mund, Kaubewegung und Schlucken beruhigt das Nervensystem.
Das ist körperliches Wissen, kein Zufall. Dein System hat sich den Weg selbst gebaut. Die Sammlung hier will diesen Weg nicht ändern, sondern erweitern: damit du zur Auswahl hast.
Der More Iced Tea Lemon enthält 0,3 % Schwarztee-Extrakt. Das sind bei einer Portion etwa 90 mg Extrakt. Wie viel Koffein genau drin ist, gibt der Hersteller nicht an.
Falls du sehr empfindlich auf Koffein reagierst, bietet sich für abends einer der anderen beiden Shakes an.
Der Designer Whey enthält Restlaktose, etwa 1,6 g pro Portion Pulver. Mit 200 ml Milch zubereitet, kommen weitere 10 g Laktose dazu.
Du hast über Jahre beobachtet, wie du auf Milch reagierst, und nutzt sie bewusst, weil sie deinem Darm guttut. Damit kennst du deinen Umgang mit Laktose besser als jeder allgemeine Richtwert. Deine Beobachtung entscheidet, ob dieses Produkt für dich passt.
Die Mischung aus Eiweiß, Ballaststoffen und etwas Fett wirkt auf den Blutzucker stabilisierend. Eiweiß hält satt, Ballaststoffe verlangsamen die Aufnahme, das Fett rundet ab und verzögert zusätzlich die Magenentleerung.
Ergebnis: weniger Blutzucker-Wellen, ruhigere Nacht, kein Wachwerden durch Hunger-Rebound.
Der Druck im Oberbauch abends kann verschiedene Ursachen haben. Die Magenspiegelung war bei dir unauffällig, das ist eine wichtige Info. Da die genauen Ursachen ärztlich geklärt werden müssen, ist das hier eine reine Beobachtungs-Sache, kein Behandlungs-Versuch.
Die halbe Banane ist mild, säurearm, liefert etwas Kalium und sehr leicht verdauliche Kohlenhydrate. Das halbe Glas Wasser unterstützt die Passage durch den Magen. Es geht nicht darum, dass das Druck-Gefühl verschwindet, sondern darum, ob sich überhaupt etwas verschiebt. Wenn der Druck stark oder anhaltend ist, ist eine weitere ärztliche Abklärung sinnvoll.